Peelings
Peeling-Produkte werden bei uns immer beliebter. Kein Wunder – schließlich sorgen sie für eine porentiefe Reinigung und damit für ein ebenes Erscheinungsbild der (Gesichts)Haut. Diese wohltuenden Eigenschaften des Peelings wurden u.a. auch schon bei den alten Ägyptern erwähnt – und zwar in einem der ältesten noch erhaltenen Texte: dem Papyrus Ebers. Und selbst Schönheiten wie die ägyptische Königin Kleopatra sollen dieses traditionelle Beauty-Geheimnis für sich genutzt haben. Warum auch nicht!? Damals wurde dafür noch der feine Sand aus dem Nil gewonnen. Die heutigen Peelings sind echte Hightech-Produkte, die abgestorbene Hautschuppen – Unreinheiten (wie z.B. Pickel, Mitesser) und auch festsitzende Make-up-Reste lösen und somit wunderbar entfernen. Wichtig: vor der Behandlung sollte das Gesicht kurz gereinigt werden. Um die Haut möglichst perfekt vorzubereiten, kann danach – für ca. 20 Sekunden – eine „heiße“ Kompresse (kleines Handtuch in warmes Wasser getränkt) aufgelegt werden. Dann kann auch schon das Peeling-Produkt auf die nasse Haut aufgetragen und mit leicht kreisenden Bewegungen (mit den Fingerspitzen/-kuppen) über das gesamte Gesicht verteilt werden. Normale bis fettige Hauttypen können Produkte verwenden, die z.B. mit speziell abgerundeten Peelingperlen aus (zerkleinerten) Olivenkernen bestehen.
Für einen porentief gereinigter und strahlend schöner Teint: Peelings!
Die meisten Peeling-Produkte besitzen heute zusätzliche Pflegewirkstoffe (Mineralien, Vitamine etc.), die schon während der Behandlung in die Haut gelangen können. Tipp: damit die Pflegestoffe genügend Zeit zum Einwirken haben, sollte das Peeling – ähnlich wie eine Maske – für ein bis zwei Minuten auf dem Gesicht belassen werden. Übrigens: durch die im Peeling befindlichen Schleifpartikel wird u.a. die Mikrozirkulation in der Haut aktiviert und so können die Blutbahnen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Das Peeling wird mit warmem Wasser wieder gründlich abgespült. Die Haut ist streichelzart, porentief gereinigt und perfekt für weitere Pflegeprodukte vorbereitet. Diese können jetzt viel intensiver in die Haut gelangen und somit auch besser ihre Wirkung entfalten. Tipp: Ampullenkuren, die z.B. mit hoch wirksamen Peptid-Kombinationen arbeiten, unterstützen die Haut gerade nach einem Peeling besonders gut und schützt sie gegen die „gefürchteten“ freien Radikalen! Wichtig: bei einem sehr empfindlichen oder feinporigen Hautbild sollten als Peeling-Substanzen möglichst mikrofeine Schleifpartikel enthalten sein – z.B. aus feinstem Lavasand. Regelmäßig (alle acht – 14 Tage) ausgeführt, fühlt sich so garantiert jeder viel wohler in seiner Haut, wetten?!
Tags: peeling







