Gesund und fit Dank einer guten Dufttherapie
Bereits im alten Ägypten schworen die Menschen auf die heilende oder beruhigende Wirkung von Düften aller Art. Bei falscher Anwendung können diese jedoch genau das Gegenteil bewirken. Insofern ist es wichtig, sich im Rahmen einer angewandten Dufttherapie mit den verwendeten Düften und ihren Auswirkungen auf das Befinden auseinander zu setzen, bevor eine regelmäßige Anwendung erfolgt. Pflanzen wie Thymian, Sandelholz, Rosmarin, Salbei und viele weitere sind nicht nur in der Küche gern gesehene Zutaten, insbesondere in der Tee-Herstellung, sondern lösen beim Menschen verschiedene Veränderungen im Gemütszustand aus. Die Verwendung von Lavendel oder Kamille bietet sich an, um die eigene Verfassung, zum Beispiel bei Schlafstörungen, zu beruhigen. Dagegen haben Düfte wie Muskatnuss oder Fichtennadel eine belebende Wirkung und können das Gemüt bei richtiger Anwendung aufhellen.
Dass Eukalyptus bei Atemwegserkrankungen und Fieber gute Dienste leistet ist bekannt. Jeder weiß, wie schnell sich seine Laune verbessert, wenn er in einen Raum kommt, in dem Zitrusfrüchte geschält wurden und wie wohl er sich fühlt, wenn er den Duft von Vanille vernimmt. Fenchel wirkt beruhigend bei Magenverstimmungen und Blähungen. Pfefferminz kann Kopfschmerzen mildern und Jasmin wirkt sich positiv bei depressiven Stimmungen oder Angstzustände aus. Aber auch Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, Stresszustände und viele weitere Unpässlichkeiten können mit den richtigen Düften innerhalb einer Dufttherapie positiv beeinflusst werden.
Einige Pflanzen, die während einer Dufttherapie verwendet werden können, sind geeignet, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen, wieder andere vermitteln einfach nur ein gutes Gefühl und hellen die Stimmung auf. Innerhalb einer Dufttherapie werden ätherische Öle verwendet, die in besonders schonender Weise aus den jeweiligen Pflanzen gewonnen wurden. Ein Zuviel oder Zuwenig ist auch im Rahmen einer Dufttherapie nicht anzuraten, da die erhoffte Wirkung schlimmstenfalls ins Gegenteil umschlagen könnte. Eine professionelle Dufttherapie wirkt sich direkt auf das zentrale Nervensystem aus. Es beeinflusst seine Arbeit in sehr positiver Weise und wirkt stimulierend auf Körper und Seele.
Gute Aromaöle sind nicht nur natürlichen Ursprungs, sondern bestehen aus konzentrierten Essenzen. Sie verflüchtigen sich rasch in der Luft und tauchen das jeweilige Umfeld in wenigen Augenblicken in den gewünschten Duft. Synthetisch hergestellte Duftöle sind zwar wesentlich günstiger, haben jedoch bei weitem nicht die erwünschte Wirkung auf das limbische System. Leider wird der Markt immer mehr mit diesen Kunstprodukten überschwemmt, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Wer jedoch Wert auf eine effektive Dufttherapie legt, sollte sich nicht nur zunächst in fachkundige Hände begeben, sondern es sich selbst wert sein, qualitativ hochwertige Öle zu erwerben, um sich tatsächlich etwas Gutes zu tun.
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